Pressemitteilungen des Deutschen Wanderverbandes

Aktuelles!

3. Deutscher Winterwandertag vom 17. bis 21. Januar 2018

 

Fichtelgebirge bestens geeignet

 

Die Region um den 1.024 Meter hohen Ochsenkopf im Fichtelgebirge ist bestens als Austragungsort für den 3. Deutschen Winterwandertag geeignet. Das ist Ergebnis einer Visite von Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Wanderverbands in der Region mit den Gemeinden Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach. Einen Vorgeschmack auf das Großereignis gab der Anstich des Wandertagbiers am vergangenen Freitag in der Brauerei Hütten in Warmensteinach.

 

Werner Mohr, Vizepräsident des Deutschen Wanderverbands (DWV), der den Winterwandertag veranstaltet, sagte: „Kaum eine Region in Deutschland eignet sich besser für den Deutschen Winterwandertag als das Fichtelgebirge. Das Gebirge gehört zu den kältesten und schneesichersten Regionen Deutschlands.“ Mohr lobte die Infrastruktur in der Region. „Ich nenne hier nur einmal den Fränkischen Gebirgsweg. Der Qualitätsweg Wanderbares Deutschland fasziniert nicht nur wegen seiner landschaftlichen Vielfalt und der tollen Aussichten, er überzeugt auch wegen der wanderfreundlichen Unterkünfte am Wegesrand und die hervorragende Beschilderung“, so der DWV-Vizepräsident.

 

Gemeinsam mit dem Fichtelgebirgsverein richtet die gesamte Region um den Ochsenkopf den 3. Deutschen Winterwandertag vom 17. bis 21. Januar 2018 aus. Die Landschaft, die als fränkische Wiege des Wintersports gilt, folgt Willingen als Gastgeberort und bietet winterliche Vielfalt inmitten einer intakten Natur: 100 Kilometer präparierte Loipen, ein umfangreiches Netz geräumter Winterwanderwege, zwei Rodelbahnen, ein Snowboardpark, zwei Seilbahnen, elf Schlepplifte sowie zwei große Skischulen inklusive Ski- und Snowboardverleih.

 

Die Gäste des Winterwandertages erwartet ein attraktives Programm: Klassische Winterwander- und Gesundheitswandertouren, die übrigens für das Deutsche Wanderabzeichen zählen, Schneeschuhtouren auch auf den Ochsenkopfgipfel und Skitouren auf einem bestens präparierten Loipennetz. Dazu ein spannendes Rahmenprogramm mit Besichtigungen der Festspielstädte Bayreuth und Wunsiedel, der Porzellanstadt Selb, des Fichtelgebirgsmuseums, des Freilandmuseums oder des Wildparks Waldhaus in Mehlmeisel – der Winterwandertag bietet seinen Gästen viele Höhepunkte.

 

Viele Rabatte gibt es mit der Winterwandertagsplakette aus dunklem Proterobas, einer für die Region typischen Gesteinsart. Sie ist ebenso wie die Programmbroschüre kostenfrei über das Projektbüro Deutscher Winterwandertag 2018 (Tel. 09272 / 9658957; info@winterwandertag-ochsenkopf.de) oder die örtlichen Tourist Informationen (Tel. 09276 / 1292, touristinfo@bischofsgruen.de) zu bekommen.

 

Der im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindende vom DWV veranstaltete Deutsche Winterwandertag ergänzt den traditionell einmal jährlich ebenfalls vom DWV im Sommer veranstalteten Deutschen Wandertag. Zu diesem weltweit größten Wanderfest kommen jährlich bis zu 30.000 Gäste.

 

Viele Grüße

 

Jens Kuhr

 

Öffentlichkeitsarbeit

 

Deutscher Wanderverband

Kleine Rosenstraße 1-3

34117 Kassel

Tel. 0561 / 9 38 73 -14

Fax. 0561 / 9 38 73 -10

j.kuhr@wanderverband.de

 

www.wanderverband.de

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Vereinsregister: Amtsgericht Stuttgart, VR 432 • Präsident: Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß • Geschäftsführerin: Ute Dicks

 

 

Schule fürs Leben bekommt UN-Auszeichnung

 

Wenn Kinder viel draußen sind, ist das nicht nur gesund, sondern auch die beste Schule fürs Leben. Das ist ein Ergebnis des Symposiums „Let’s go – Familien, Kids und Kitas“, das heute in Kassel endete. Ausgezeichnet wurde dort auch das gleichnamige Projekt des Deutschen Wanderverbands als „Anerkanntes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“.

 

In ihrer jährlichen Studie „Bildung auf einen Blick 2017“, die die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gerade veröffentlicht hat, heißt es: „Die Teilnahme an qualitativ hochwertiger frühkindlicher Bildung und Erziehung ist für die späteren Bildungsergebnisse besonders wichtig." Spätere Maßnahmen seien „weniger effizient“, weil sich dann ein „Entwicklungsfenster“ der Kinder bereits geschlossen habe, so die OECD.

 

Wie eine qualitativ hochwertiger frühkindlicher Bildung und Erziehung aussehen sollte, umrissen die Referenten des vom Deutschen Wanderverband (DWV) in Kassel organisierten Symposiums „Let’s go – Familien, Kids und Kitas“. Dr. Christiane Richard-Elsner, Projektleiterin Draußenkinder im ABA Fachverband für handlungsorientierte Pädagogik, beschrieb, wie wertvoll Naturerfahrungen für die Persönlichkeitsbildung von Kindern sind, wenn der Aufenthalt in der Natur Platz für eigenständige Entdeckungen lässt. Warum es zugleich auch sehr gesund ist, wenn Kinder draußen sind, erläuterte Prof. Dr. Ulrike Ungerer-Röhrich, Professorin i.R. der Universiät Bayreuth und Vorstandsvorsitzende der Plattform Ernährung und Bewegung. Maria Becker, Leiterin der Unterabteilung Prävention im Bundesministerium für Gesundheit, betonte in ihrem Grußwort, wie wichtig es sei, Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten wie Kita und Schule zu stärken. Genau das beabsichtige auch das Präventionsgesetz, das 2015 in Kraft getreten ist. Kitas und Schulen seien längst nicht mehr nur Orte der Wissensvermittlung, sondern auch Sozial- und Lebensräume, in denen Gesundheitsförderung eine zunehmend wichtige Rolle spiele.

 

Neben Theoretischem bekamen die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums Beispiel aus der Praxis geboten. So stellte der DWV sein Modellprojekt „Let’s go – Familien, Kids und Kitas“ vor, das die Bewegung von Kindern zwischen drei und sechs Jahren und Familien fördert. Dafür arbeiten seit Oktober 2016 Familien und Ortsgruppen von Wandervereinen mit Kindergärten und Kindertagesstätten (Kitas) in vier Modell-Tandems zusammen. Einmal wöchentlich finden gemeinsame Wanderungen in den Kitas statt, einmal im Monat gibt es Wanderungen für alle am Projekt beteiligten Familien. In Kassel bekam das Modellprojekt nun die Auszeichnung als „Anerkanntes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“. Diese Ehrung wird nur Projekten zuteil, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. Ab sofort wird das Projekt auch auf der deutschen UN-Dekade-Webseite unter www.undekade-biologischevielfalt.de vorgestellt.

 

Für die Auszeichnung musste das Projekt am Wettbewerb der UN-Dekade Biologische Vielfalt teilnehmen und sich der Bewertung durch eine namhafte Jury stellen. Der fortlaufende Wettbewerb wird von der Geschäftsstelle der UN-Dekade Biologische Vielfalt mit Sitz in Hürth ausgerichtet. Die Auszeichnung dient als Qualitätssiegel und macht den Beteiligten bewusst, dass ihr Einsatz für die lebendige Vielfalt Teil einer weltweiten Strategie ist.

 

DWV- Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß sieht in der Förderung von Projekten, die Kinder raus in die Natur bringen eine der Kernaufgaben seines Verbandes. „Sensibilisierung für unsere Umwelt, Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsprävention – all das fördern wir, wenn wir Kindern und Jugendlichen helfen, Spaß am draußen sein zu entwickeln“, so der Präsident.

 

Das Modellprojekt des Deutschen Wanderverbands wird durch das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen von INFORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, gefördert. Das Symposium wird zudem von der Wilhelm-Münker-Stiftung unterstützt.

 

 

Viele Grüße

 

Jens Kuhr

 

Öffentlichkeitsarbeit

Deutscher Wanderverband

Kleine Rosenstraße 1-3

34117 Kassel

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Fax. 0561 / 9 38 73 -10

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Deutscher Wanderverband

 

Forderungen zur Bundestagswahl

 

Einen Katalog mit Forderungen an die Politik hat der Deutsche Wanderverband (DWV) jetzt an die Fraktionsvorsitzenden aller im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gesendet. Zuvor ging das Papier bereits an die Präsidenten und Vorsitzenden der 58 Mitgliedsvereine des Deutschen Wanderverbandes sowie an die Landesverbände, welche sich mit den DWV-Forderungen an die Bundestagskandidaten in den jeweiligen Regionen wenden.

 

In dem während des 117. Deutschen Wandertages in Eisenach von der DWV-Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen Forderungspapier für die 19. Legislaturperiode fordert der Deutsche Wanderverband mehr Unterstützung durch die Politik. Aufbauend darauf, dass das Wandern die Wirtschaft fördert, dem Naturschutz dient und eine nachhaltige Bildung ermöglicht sowie integrierend wirkt und die Gesundheit fördert formuliert der Verband sechs Forderungen:

 

Er wünscht eine mit den notwendigen finanziellen Ressourcen ausgestattete zentrale Koordinierungsstelle auf Bundesebene für das Thema Wandern. Erforderlich sei diese wegen des enormen Koordinierungsbedarfs zwischen verschiedenen Ministerien, zwischen Bundes- und Länderebene sowie den Akteuren in den einzelnen Wanderdestinationen. Bedeutsam sei die zentrale Koordinierungsstelle aber nicht nur hinsichtlich einer nachhaltigen Sicherung der Wanderinfrastruktur, sondern auch, um Qualitätsinitiativen mit der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), dem Deutschen Tourismusverband (DTV) sowie dem DEHOGA abzustimmen und international zu vermarkten.

 

Im Hinblick auf eine weiterhin verlässliche Wanderinfrastruktur als Grundlage für den boomenden Wandertourismus in Deutschland fordert der Verband, das Thema Wandern in das Verkehrsressort und damit in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur zu überführen. Damit wäre der Erhalt der für den Arbeitsmarkt wichtigen wandertouristischen Infrastruktur, die von 69 Prozent der Bevölkerung genutzt werde, keine freiwillige Aufgabe mehr für Kommunen und Landkreise. Außerdem würden die Belange der Wanderer frühzeitig in Planungsprozesse eingebunden.

 

Unabhängig davon müsse das Ehrenamt für seine nachhaltigen Leistungen stärker finanziell unterstützt und politisch gewertschätzt werden. Deutschlands Wandertourismus basiert dem DWV zufolge auf der Grundlage der ehrenamtlichen Tätigkeit der unter seinem Dach organisierten Menschen. Es sei höchste Zeit, dass den Wandervereinen wenigstens ein Teil ihrer finanziellen Aufwendungen für die Wegearbeit aus staatlichen Mitteln erstattet werde. Andernfalls sei die hohe Qualität der wandertouristischen Infrastruktur nicht zu halten. Laut Befragung der Europäischen Wandervereinigung erhalten Organisationen in Europa, die für das Wandern zuständig sind, durchschnittlich 19 Euro aus staatlichen Mitteln pro Kilometer markiertem Wanderweg. In Deutschland sind es lediglich fünf Euro, die den verantwortlichen Verbänden und Vereinen aus der Staatskasse zufließen.

 

Die vierte Forderung des Deutschen Wanderverbandes bezieht sich auf das DWV-Gesundheitswandern. Das sind kurze, durch besonders geschulte und zertifizierte Wanderführer angeleitete Wanderungen mit physiotherapeutischen Übungen und Informationen zum gesunden Lebenswandel. Die positiven Effekte dieser Wanderungen wie die Verringerung des Body Mass Index und des Blutdrucks sowie die Steigerung der Ausdauerleistungs- und Koordinationsfähigkeit hat eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nachgewiesen. Dennoch werden die Wanderungen von der Zentralen Prüfungsstelle Prävention (ZPP) nur teilweise als Primärpräventionsleistung anerkennt. Das liegt daran, dass der Wanderverband kein Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist. Der DWV fordert deshalb, wissenschaftlich nachgewiesen wirksame Angebote zur Stärkung und Förderung der Gesundheit unabhängig von einer bestimmten Verbandszugehörigkeit als Primärpräventionsleistung anzuerkennen.

 

Auf den Schulunterreicht im Freien bezieht sich die fünfte DWV-Forderung. Der Verband unterstützt mit mehreren Initiativen seit Jahren Schulwanderungen, die zur Bewegung in der Natur und dem damit verbundenen gemeinschaftlichen Erleben, Entdecken und Beobachten von Naturphänomenen genutzt werden sowie „Draußenschulen“, also Schulen, in denen die Schüler einen Tag in der Woche im Freien unterrichtet werden. Beides führt Studien zufolge zu einem lebendigen Bewusstsein für die biologische Vielfalt und damit zur Gestaltungskompetenz im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Verband fordert deswegen, dass die zuständigen Bundesministerien über ihre Förderinstrumente Schulen dazu anregen, stärker im Freien zu unterrichten. Dies sei angesichts der digitalisierten Welt mit ihrer „Verhäuslichung“ von Kindheit und Jugend besonders wichtig.

 

Schließlich fordert der DWV eine Unterstützung bei der Fortschreibung der Grundlagenstudie „Freizeit- und Urlaubsmarkt Wandern“ aus dem Jahr 2010. Aktuelle Daten seien als Planungsgrundlage von unschätzbarem Wert. Ob Wirtschafts- und Gesundheitsförderung oder Lernen im Sinn einer nachhaltigen Entwicklung: Die Effekte des Wanderns wirkten sich umso positiver aus, desto besser sie geplant seien.

 

Viele Grüße

 

Jens Kuhr

 

 

 

Öffentlichkeitsarbeit

 

Deutscher Wanderverband

Kleine Rosenstraße 1-3

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Vereinsregister: Amtsgericht Stuttgart, VR 432 • Präsident: Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß • Geschäftsführerin: Ute Dicks

 

Das neue Jahresmagazin Wanderbares Deutschland 2017 ist erschienen. Das Magazin bietet wieder spannende Themen und besondere Bildstrecken. Als Einstieg dient ein optischer Leckerbissen: „Der Zauber unserer Wälder“ mit herausragenden Fotos des renommierte National-Geographic-Fotograf Kilian Schönberger.

 

Ein weiterer Höhepunkte im Heft ist das Dossier „Die Landschaft als Erlebnis“ – wie gelungene Inszenierungen den Reichtum einer Wanderregion sichtbar und erlebbar machen. Hier gibt es Antworten auf die Fragen, woher die Innovationskraft im Wandertourismus kommt und was modernes „Erlebnisraumdesign“ ist? Für die Titelgeschichte war Chefredakteur Lutz Bormann unter anderem unterwegs in Thüringen auf den Spuren von Martin Luther.

 

Dazu stellt Wanderbares Deutschland 2017 die schönsten Qualitätsregionen und –wege Deutschlands vor. Wie gewohnt, erzählen die Autoren auch wieder spannende Reportagen: Wie begeistert man Kinder für’s Wandern, wie geht und bewegt man sich richtig im anspruchsvollen Gelände, wie wird man Wanderführer? Außerdem: Ein großer internationaler PhotoAward mit Gewinnen im Gesamtwert von 50.000 EUR und der „Tag des Wanderns“ am 14. Mai.

 

Schließlich gibt es eine 24-Seiten-Broschüre über die Leading Quality Trails - Best of Europe sowie eine Wanderkarte für die Allgäuer Wandertrilogie.

 

144 Seiten kosten 5,90 Euro. Zu bekommen ist Wanderbares Deutschland 2017 unter www.wanderbares-deutschland.de, beim Deutschen Wanderverband, ab dem 22. März am Kiosk, im Buchhandel und unter www.mykiosk.com.

 

Wanderzeit


Magazin des Deutschen Wanderverbandes


PM Nr.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir haben unsere Online-Wanderplattform „Wanderbares Deutschland“ komplett überarbeitet. Die neue Homepage bietet alles, was sich Wanderer vor, während und nach einer Tour von solch einer Informationsplattform wünschen. Um das Angebot bekannter zu machen, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie die angehängte Pressemitteilung veröffentlichen würden.

 

 

 

 

Neue Wanderplattform „Wanderbares Deutschland“ online

 

Umfassend, informativ und schön

 

Die neue Wanderplattform von „Wanderbares Deutschland“ ist online. Die Homepage bietet alles, was zum Thema Wandern dazu gehört. Das fängt bei der Vorbereitung einer Tour an, reicht über Tipps für unterwegs und geht bis zur Nachbereitung einer Wanderung etwa über den Kauf eines Bildbandes im Shop von www.wanderbares-deutschland.de. Das Magazin und die Rubrik Wanderwissen schließlich enthalten praktische Tipps und Neuigkeiten rund ums Thema. Doch der Reihe nach.

 

Wer seinen Wanderurlaub plant, kann sich über das neue Wanderportal ideal informieren. Sowohl in der Rubrik „Wanderwege“ als auch unter „Regionen“ lassen sich diverse Informationen je nach Geschmack des Nutzers ausfiltern. So ist es etwa möglich, sich auf einer Karte lediglich die Qualitätswege „Wanderbares Deutschland“ anzeigen zu lassen. Wie bei allen anderen Wegen gibt es dann nicht nur den entsprechenden Kartenausschnitt sondern dazu noch viele praktische weitere Informationen etwa zur Wegebeschaffenheit, Etappen-Downloads fürs GPS-Gerät, Wanderkarten oder Ansprechpartner. Selbst Höhenprofile lassen sich etappengenau einblenden, ebenso wie nützliche Zusatzinfos zu Touristinfos, Fotos und Wikipedia-Einträge. Im Tourfinder werden Tagestouren ebenso gefunden wie Etappen zu längeren Wegen. Die Suchergebnisse lassen sich etwa in Bezug auf die Länge des Weges oder auch hinsichtlich thematischer Kriterien filtern.

 

Natürlich lassen sich für die passende Übernachtung unterwegs auch Wanderheime und Qualitätsgastgeber „Wanderbares Deutschland“ abrufen. Die Qualitätsgastgeber sind einzeln suchbar und darüber hinaus als Schnellzugriff direkt zum Weg und der Region zugeordnet.

 

Wer sich bereits für die nächste Urlaubsregion entschieden hat, wird ebenfalls schnell fündig. Von den Ammergauer Alpen bis zur Zugspitz-Region sind viele attraktive Urlaubsregionen in Deutschland mit vielen Wandertipps auf www.wanderbares-deutschland.de präsent.

 

Ganz neue Möglichkeiten bieten die Lieblingsplätze und Wegbewertungen, die dem Nutzer die Möglichkeit geben, seine Wandererfahrungen mit anderen Wanderern zu teilen. Die Interaktion mit anderen ist auch durch die Einbindung sozialer Netzwerke auf der Homepage möglich.

 

Daneben enthält die Seite unter „Wanderwissen“ jede Menge Informationen für unterwegs. Die richtige Ernährung wird ebenso thematisiert wie der Schutz vor Zecken, Blasen und Sonnenbrand. Außerdem gibt es Hinweise für die richtige Wanderkleidung und die einfache Orientierung im Gelände. Selbst Empfehlungen für Gruppenwanderungen oder Touren mit Kindern kann jeder über die Homepage bekommen.

 

Praktisch und dank großformatiger Fotos auch besonders schön anzusehen ist der Magazin-Teil im oberen Teil der Seite. Hier werden wichtige aktuelle Themen wie etwa der Wandertag im Fläming mit 30.000 Gästen oder das Gesundheitswandern aufgegriffen. Auch besonders attraktive Wanderwege und Regionen finden hier ihren Platz. Kurzum: Wer sich fürs Wandern in Deutschland interessiert, bekommt unter www.wanderbares-deutschland.de alles, was er braucht.

 

 

Viele Grüße

Jens Kuhr

 

Öffentlichkeitsarbeit

Deutscher Wanderverband

Wilhelmshöher Allee 157 - 159

34121 Kassel

Tel. 0561 / 9 38 73 - 14

Fax. 0561 / 9 38 73 -10

j.kuhr@wanderverband.de

www.wanderverband.de

www.wanderbares-deutschland.de

Steuernummer: 026 250 83306

Ust.ID-Nr.: DE 218 007 752

Vereinsregister: Amtsgericht Stuttgart VR 432

Präsident: Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß

Geschäftsführerin: Ute Dick

 

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